AnchorLabs.
Kostenfreies Tool für Figma, das SVGs als Ankerpunkte und Bezier-Pfade visualisiert. Für Präsentationen, Fehlerkorrekturen und Logo-Analysen — ohne Programmierkenntnisse, in wenigen Minuten.
Warum gibt es das nicht schon?
Wer ein Logo wirklich versteht, sieht nicht nur die Form — er sieht den Aufbau dahinter. Wo liegen die Ankerpunkte? Welche Bezier-Handles formen die Kurven? Dieses Wissen war lange hinter Paywalls oder zu komplexen Workflows versteckt.
Kostenpflichtige Alternativen
Illustrator-Plugins für Ankerpunkt-Visualisierung kosten Geld — und setzen eine Adobe Creative Cloud Lizenz voraus, die nicht jeder hat oder haben will.
Zeitaufwändiger Workflow
Jeden Ankerpunkt manuell in Figma zu dokumentieren kostet Stunden. Für Kundenpräsentationen, die den Aufbau eines Logos erklären müssen, ist das schlicht nicht praktikabel.
Figma hat kein natives Tool
In Figma gibt es keinen eingebauten Weg, Bezier-Handles und Ankerpunkte sichtbar zu machen ohne selbst in den Pfad-Editor zu wechseln — ohne Exportmöglichkeit, ohne Präsentations-Layer.
Ein Plugin. Kein Paywall. 2–5 Minuten.
AnchorLabs legt Ankerpunkte, Bezier-Handles, Vektor-Outlines und optionale Konstruktionslinien direkt als Layer über jede Vektorauswahl in Figma. Kein Exportieren, kein manuelles Zeichnen — in unter fünf Minuten fertig.
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Ankerpunkte visualisieren — alle Nodes eines Vektorpfads werden als beschriftete Quadrate als eigener Layer eingeblendet.
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Bezier-Handles — In- und Out-Handles werden als Linien mit Kontrollpunkten sichtbar gemacht.
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Vektor-Outlines — der Pfad wird als separate Outline-Ebene eingeblendet, abkoppelbar vom Original.
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Konstruktionslinien — optionale Baseline-, Cap-Height- und Winkellinien für Präzisions-Layouts und saubere Präsentationen.
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Mehrsprachig — Interface in Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen, synchronisiert und konsistent.
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Kostenlos — kein Abo, kein Paywall, keine Creative-Cloud-Abhängigkeit. Direkt in der Figma Community verfügbar.
Einfach — aber nicht simpel.
Das Interface sollte so wenig Erklärung wie möglich brauchen. Nicht weil es nichts zu erklären gibt, sondern weil ein gutes Werkzeug den Nutzer nicht aufhält.
Progressive Disclosure
Kernfunktion sofort erreichbar. Erweiterte Optionen zugänglich aber nicht aufdringlich — damit niemand eine Dokumentation lesen muss.
Sinnvolle Defaults
Ohne Konfiguration sofort nutzbar. Jede Einstellung hat einen durchdachten Startwert — Farbe, Stroke-Breite, Sichtbarkeit.
Mehrsprachigkeit by Default
Internationaler Rollout von Anfang an. Nicht nachträglich hinzugefügt — das Interface war von Tag 1 an auf mehrere Sprachen ausgelegt.
Das Interface.
Das Plugin-Interface spiegelt seine Funktion: präzise, technisch, klar. Schwarzer Hintergrund, kontraststarkes Grün, monospace-geprägte Typografie.
Jost wurde wegen seiner geometrischen Klarheit gewählt — nah an der Formsprache von Vektorgrafiken. Klar, direkt, präzise.
Was ich beim nächsten Mal anders machen würde.
Version 1.0 hatte einen konkreten Bug: Farbwahl und Stroke-Width wurden nicht korrekt synchronisiert. Nutzer sahen andere Werte als tatsächlich gerendert wurden — ein klassischer Tunnelblick-Fehler.
Erster Launch
Plugin live in der Figma Community. Kernfunktionen vorhanden: Ankerpunkte, Handles, Outline. Schneller Zuspruch — aber auch schnelle Rückmeldungen zu einem Problem.
Synchronisations-Problem
Farbwahl und Stroke-Width wurden zwischen UI und Rendering nicht korrekt synchronisiert. Nutzer stellten eine Farbe ein — das Plugin renderte eine andere. Ich war so tief in der Funktionalität, dass ich vergessen hatte wie jemand das Plugin zum ersten Mal benutzt: er erwartet, dass das was er einstellt auch das ist was er sieht.
Bugfix + Refinement
Synchronisations-Bug behoben. State-Management komplett überarbeitet, Interface verfeinert, Mehrsprachigkeit ausgebaut. Bessere Error-States für ungültige Selektionen.
2.200+ Nutzer
Aktiv genutzt von Designern weltweit. 261 Saves, 35 Likes, 2 Community-Comments. Das Problem war real — und die Lösung offenbar auch.
Beim nächsten Projekt bringe ich externe Augen früher rein — nicht erst nach dem Launch, sondern während der Beta.
KI-assistierte Entwicklung spart Zeit — aber kein Testing-Protokoll zu haben ist der schnellste Weg zu Bugs wie diesem.
Ein Tool. Ein Zweck. 100% kostenlos.
Designer in der Figma Community weltweit.
Mal in Figma-Bibliotheken gespeichert.
Community-Likes in der Figma Community.
Kein Abo, kein Paywall. Für immer kostenlos.